Die Kommunistische Initiative - Warum sind wir für die KI?

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Über die Kommunistische Initiative: Klarheit vor Einheit! Nach der Konterrevolution in der DDR in den Jahren 1989/90 und ihrer Annexion durch die BRD war die kommunistische Bewegung von Mitgliederverlust, Spaltung und unterschiedlichen Formen des Revisionismus gekennzeichnet.
Aktuelle Erfahrungen u.a. der griechischen und der österreichischen Genossen zeigen deutlich, dass Klarheit das Fundament jeder kommunistischen Politik und Organisation sein muss!

Warum sind wir für die Kommunistische Initiative? Teil 1/6

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Die so genannte Kommunismusdebatte hat den Hintergrund die alten Lügen über diese Gesellschaftsformation neu zu verbreiten. Die Diskussionen über die Partei DIE LINKE und Gesine Lötzsch werden vor allem in den bürgerlichen Medien geführt. Die Partei DIE LINKE ist keine kommunistische Partei und tritt auch nicht für den Kommunismus ein. Es sind die anderen bürgerlichen Parteien, die das immer wieder behaupten. Gerade DIE LINKE wird ja nicht Müde in Interviews, die DDR zu verraten.
Ob imperialistische Staaten, Konzerne oder eben die bürgerlichen Parteien -- alle stehen in Konkurrenz zu einander. Alle sind aber einig für den Erhalt der Klassengesellschaft. Im Kapitalismus besitzt der absolut größte Teil des Volkes nichts als seine eigene Arbeitskraft. Diese Klasse heißt das Proletariat. Außer scheinbaren aber real nicht existierenden Rechten hat der Arbeiter nichts! Das was Meinungsfreiheit genannt wird ist die Freiheit der Meinungen der Bourgeoisie. Wer der Eigentümer der Zeitungen und der Fernsehsender ist, der bestimmt und verbreitet die Meinungen. Das Recht auf Nahrung, Arbeit oder ein Dach über dem Kopf, gibt es in der BRD noch nicht einmal auf dem Papier.
Die kommunistischen Kräfte haben es schwer, weil der Klassenkampf gegen das Proletariat entschlossen und unermüdlich geführt wird, weil die Bourgeoisie auch die Gefahr kennt, die von klassenbewussten Proletariern ausgeht.

Warum sind wir für die Kommunistische Initiative? Teil 2/6

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Vor zwei Jahren verfassten organisierte und nicht organisierte Genossen einen Aufruf zur Sammlung der Kommunisten in der Bundesrepublik Deutschland.
In Detailfragen können Kommunisten durchaus unterschiedliche Ansichten vertreten. Deshalb enthielt der Aufruf nur drei klare Kriterien. Anhand dieser Kriterien konnte und kann Jeder leicht entscheiden, ob er die Sammlung der Kommunisten mit dem Ziel der Schaffung einer einheitlichen kommunistischen Partei unterstützen möchte.

Da die bürgerlichen Parteien nicht die Eigentumsverhältnisse angreifen sind sie unfähig das Leben aller Menschen in der BRD zu verbessern. Es gibt hier keinen Wohlstand. Vor allem gibt es keinen Wohlstand für alle. Jeder kann selbst in die Geschichte der BRD zurück blicken. Keine Regierung der BRD hat es jemals geschafft die Probleme zu beseitigen. Bereits in vielen Teilen der Welt eignet sich die deutsche Bourgeoisie die Rohstoffe und Handelswege mit Waffengewalt an. Das reicht aber nicht um die Konzerne vor immer neuen immer härteren Krisen zu bewahren. Allein in den letzten 20 Jahren hatten wir unterschiedliche "Mehrheitsverhältnisse" im Bundestag und erst recht in den einzelnen Bundesländern. Die bürgerlichen Parteien können die ökonomischen Gesetzmäßigkeiten des Kapitalismus nicht außer Kraft setzen, weil sie den Kapitalismus beibehalten wollen. Klassengesellschaft bedeutet Niedergang, Massenelend, Krieg egal wie die kapitalistischen Gesetze geändert werden oder wer sie ändert.

Warum sind wir für die Kommunistische Initiative? Teil 3/6

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1. Kriterium: Die Anerkennung aller wissenschaftlichen Grundlagen des Marxismus-Leninismus, so besonders der Gültigkeit der Lenin'schen Imperialismus-, Staats-, Revolutions- und Parteitheorie, des proletarischen Internationalismus sowie auch der heroischen Geschichte der kommunistischen Bewegung als notwendige Antwort auf den Reformismus und den Klassenverrat der Sozialdemokratie.

Karl Marx und Wladimir Iljitsch Uljanow Lenin haben die Ökonomischen Gesetzmäßigkeiten in den Klassengesellschaften erkannt und aufgeschrieben. Der Kapitalismus, der sich zur Zeit in seiner Sterbephase befindet, wurde schon seit über 100 Jahren vollständig analysiert. Schon immer haben kapitalistische Staaten schwächere kapitalistische Staaten gewaltsam unterworfen. Schon immer operierte die Bourgeoisie weltweit. Schon immer traten die Klassengegensätze immer weiter hervor. Es gibt keinen neuen Kapitalismus! Egal ob von Globalisierung, Sozialdemokratie oder Neoliberalismus gesprochen wird. Es bleibt Kapitalismus. Eine Gesellschaftsformation in der sich Bourgeoisie und Proletariats feindlich gegenüberstehen und in der der absolut größte Teil unterdrückt und ausgebeutet wird.

Kommunisten werden niemals darüber streiten, ob ein EU-Rettungsschirm oder eine Mehrwertsteuererhöhung -- wie von Zauberhand -- die Probleme des Kapitalismus löst. Kommunisten werden niemals sagen, dass das Lebensalter der Menschen daran schuld ist, dass die Renten weiter fallen. Kommunisten tun auch nicht so, als ob die ständigen Krisen die Schuld von einzelnen Investoren ist - die sich einfach mal verzockt haben.

Das erste Kriterium ist also das Bekenntnis zur Wissenschaftlichkeit und Wahrheit.

Warum sind wir für die Kommunistische Initiative? Teil 4/6

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2. Kriterium: Die Anerkennung der Rolle der sozialistischen Staaten, insbesondere der Sowjetunion, und der DDR als größter Errungenschaft des deutschen Proletariats. Der Sozialismus, für den wir in der imperialistischen BRD kämpfen, wird vom revolutionären Erbe der DDR, des ersten Arbeiter- und Bauernstaates auf deutschem Boden, geprägt sein.
Damit wird das klare und eindeutige Bekenntnis zur DDR zum Prüfstein für jeden deutschen Kommunisten, gerade und insbesondere auch heute!

Damit wird das klare und eindeutige Bekenntnis zur DDR zum Prüfstein für jeden deutschen Kommunisten, gerade und insbesondere auch heute!
Das zweite Kriterium ist damit auch ein ganz klares Bekenntnis zu Stalin. Er hat einen Agrarstaat, das rückständigste Land Europas, zu einem führenden Industriestaat entwickelt. Nicht mit Gewalt! Sondern durch die Einführung von sozialistischer Produktion. Die Betriebe der UDSSR waren nicht an Profitinteressen einzelner Hauptaktionäre gebunden, sondern einzig und allein dem Allgemeinwohl. Die Konzerne in der USA, der BRD oder in Griechenland sind den kapitalistischen Zwängen unterworfen! Sie stehen in ständiger Konkurrenz zu einander und sind gezwungen Profit zu machen.

In der UDSSR, genauso wie in der DDR, war das Wort Rationalisierung absolut nichts Negatives. Konnten an einem Teil der Produktion Arbeitskräfte eingespart werden, wurden sie wo anders eingesetzt. Was für das heutige Leben im Imperialismus unmöglich klingt, war im Sozialismus Realität.
Die Bourgeoisie hat große Angst vor dem was Stalin geschafft hat. Trotz schlechter Bedingungen und großer Zerstörungen durch imperialistische Kriege wurde die UDSSR zu einem Land in dem niemand mit den Existenzängsten des kapitalistischen Alltags leben musste. Warum sollte den das bürgerliche Fernsehen der BRD etwas Positives über Stalin sagen? Warum sollten den bürgerliche Zeitungen nicht über Stalin hetzen? Gerade Stalin und die UDSSR hat gezeigt, dass ein Leben ohne Bourgeoisie möglich ist.

In den 1990ern wurden die "Akten des Gulag" von bürgerlichen Wissenschaftlern analysiert. Sie waren eben gerade keine UDSSR-Freunde, mussten aber dennoch erkennen, dass die jahrzehntelange Propaganda der bürgerlichen Medien vollständig erlogen war. Diese Akten gingen natürlich nicht in großen Kampagnen durch die Welt.
Die angeblich freie Presse hat noch nie etwas Positives über Kommunismus oder über Kommunisten geschrieben. Die freie Presse schreibt ja noch nicht einmal die Wahrheit über den Kapitalismus. In der BRD gibt es keine Meinungsfreiheit! Es wird sich kein Buch, keine Zeitschrift oder Fernsehsendung finden lassen, in dem klar offengelegt wird, dass es in der BRD 2 Hauptklassen gibt. Die 2 Hauptklassen sind Bourgeoisie und Proletariat. Die Bourgeoisie ist Eigentümer aller Produktionsmittel -- der einzelne Proletarier besitzt nur seine eigene Arbeitskraft. Diese einfache Wahrheit wird in der Meinungsfreiheit nicht genannt. Geschweige denn der Zusammenhang der Klassengesellschaft mit den ständig anwachsenden Problemen. Von der bürgerlichen Presse, die unwissenschaftlich selbst gegen andere imperialistische Staaten und Präsidenten hetzt, sind keine Wahrheiten über den Kommunisten Stalin zu erwarten und in diesen Medien ist die Wahrheit auch nicht zu finden.

Warum sind wir für die Kommunistische Initiative? Teil 5/6

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3. Kriterium: Die Anerkennung der Notwendigkeit des Kampfes der Kommunistischen Partei gegen jede Form des Revisionismus, Reformismus und Opportunismus. Der Revisionismus, die ideologische Aufweichung der wissenschaftlichen Weltanschauung des Proletariats, war und ist die Hauptursache für den zeitweiligen Sieg der Konterrevolution in den meisten sozialistischen Staaten und die Hauptursache für die Spaltung, Zersplitterung und Schwächung der kommunistischen Bewegung!

Der Kapitalismus befindet sich in seiner Sterbephase. Dennoch reicht einfaches warten nicht aus. Mit allen Mittel wird die Bourgeoisie den Untergang hinauszögern. Das wir die grundsätzlichen ökonomischen Zusammenhänge verstehen ist sehr wichtig, reicht aber nicht aus! Viel wichtiger ist, sich bewusst zu sein, dass der Klassenkampf geführt wird und wir ihn selbst führen müssen.
Wenn du verstanden hast, was Kapitalismus ist, dann hast du auch die Notwenigkeit der Proletarischen Revolution verstanden.
Jeder ist aufgerufen selbst etwas zu tun!
Es ist unsere Pflicht an der Proletarischen Revolution zu arbeiten. Nur da sitzen und zu hoffen reicht nicht! Die Bourgeoisie wird niemals von allein aufgeben!
Das weltweite Proletariat ist auf dem richtigen Weg. Die sozialistischen Staaten werden mehr und gewinnen an Kraft. Das geht aber nicht von allein! Die Menschen in Venezuela zum Beispiel haben sehr viel erreicht, müssen aber jeden Tag erneut kämpfen. Gegen Putschversuche von Außen aber auch gegen konterrevolutionäre Kräfte von Innen. Jeden Tag müssen die Menschen in unserem Korea die Probleme der sehr harten Handelsembargos meistern, dass funktioniert nur weil sie genau wissen was die Ursache ist und gewillt sind zu kämpfen.

Bolivarische Republik Venezuela (27,48 Mio. Einwohner)
Demokratische Volksrepublik Korea (24,05 Mio. Einwohner)
Republik Bolivien (10,60 Mio. Einwohner)
Republik Ecuador (13,55 Mio. Einwohner)
Republik Kuba (11,45 Mio. Einwohner)
Sozialistische Republik Vietnam (85,10 Mio. Einwohner)
Volksrepublik China (1,330 Mrd. Einwohner

Warum sind wir für die Kommunistische Initiative? Teil 6/6

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Die Bourgeoisie zeigt jeden Tag was sie unter Wohlstand und Freiheit versteht, Massenelend, Arbeitslosigkeit und Krieg. Mit Lügen schafften sie Wohlstand und Freiheit für sich selbst. Und dennoch geht die Anzahl der Milliardäre geht zurück.
Jeder, der sich nicht mit dem Kapitalismus lebendig beerdigen lassen will, muss etwas gegen Kapitalismus tun. Jeder muss etwas gegen die Ausbeutung tun.
Wir wollen euch treffen, um mit euch gemeinsam den Kapitalismus zu vernichten!
Wir gehen raus auf die Straße und kämpfen mit unserer schärfst Waffe, der W a h r h e i t . Egal wie stark und permanent die Hetze gegen den Kommunismus ist. Sie ist unwissenschaftlich und kann mit offensichtlichen Wahrheiten bekämpft werden. Die bürgerlichen Medien können in ihrer unwissenschaftlichen Weltanschauung eben nicht begründen, warum das Leben in der so genannten sozialen Marktwirtschaft immer schlechter wird. Das neue Streichen von Sozialleistungen und das immer neue Aufnehmen von Schulden löst die Probleme nicht! Es verschärft sie.
Die Bourgeoisie propagiert die „Freien Märkte" halten aber natürlich an den Handelsembargos fest. Die Bourgeoisie propagiert die „Demokratie" haben aber keine einzige Oppositionspartei. Die Bourgeoisie propagiert den „Wohlstand" und erhöht das Rentenalter und führt die Hartz4-Gesetze und die Praxisgebühr ein. Die Bourgeoisie propagiert die „Überlegenheit des Kapitalismus" stürzt aber von einer Krise in die nächste. Die Bourgeoisie propagiert „Frieden und Freiheit", fallen aber militärisch ständig in neue Länder ein, unterstützen Bürgerkriege, Hetzen Völker gegeneinander und verdienen an Waffenexporten.
Du hast die Pflicht zur Proletarischen Revolution! Die Bourgeoisie wird das nicht für uns erledigen!


 
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