Kunst - Teil 1

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Wir beschäftigen uns mit Kunst im Kapitalismus und zeigen die Unterschiede zur Kunst im Sozialismus.

Im Juni 2010 wurde das Albertinum in Dresden nach 5 Jahren Renovierung und Umbau nach Schäden, die das Elbehochwasser im Jahr 2002 verursacht hatte, wieder eröffnet.

Bei der Auswahl der Werke, die dort jetzt präsentiert werden, wird die DDR, als Kunst schaffender Staat geleugnet.

Malerei, Grafik, Fotografie und Plastik aus der DDR werden nicht gezeigt, obwohl die Deutsche Demokratische Republik einer der bedeutendsten Kunst schaffenden Staaten der Welt war, obwohl Dresden ein Zentrum der Kunst bisher immer gewesen ist.

Dafür mögen die Kunstausstellungen der DDR, zu deren Ausstellungsräumen u. a. das Albertinum gehörte, der Aufbau und die Wiedereröffnung der Semperoper oder das Panorama-Museum in Bad Frankenhausen stellvertretend als Beispiele genannt sein.

Thema unseres Filmes "KUNST" ist die bürgerliche Kunst, die Kunst der Gegenwart und die Kunst der Zukunft, die proletarische Kunst.

Videodownload:
1. Kapitel "Leninplatz"
2. Kapitel "Albertinum"
3. Kapitel "Grau"
4. Kapitel "Hexenküche"


Aufgenommen am 29. und 30. Juni 2010 in Dresden.
Musik von VERITAS.
Fertigstellung des Filmes im Juli 2010.

Leninplatz in Dresden - Das Loch am Wiener Platz

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Videobeschreibung:

Kunst I - Kapitel 1 (Teil 1 von 3)
Hier auf dem einstigen Leninplatz in Dresden übergibt Hans-Jürgen das Buch "Marx - Engels - Marxismus" von Lenin. Wir haben den Leninplatz nicht vergessen und auch nicht das Lenindenkmal in Dresden! Wir erinnern an den Leninplatz und das Denkmal das auf ihm stand.

Im Zentrum von Dresden - Das Loch am Wiener Platz | Kunst I - Kapitel 1 (Teil 2 von 3)

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Videobeschreibung:

Das riesige Loch im Zentrum von Dresden ist mittlerweile zugewachsen. Anhand der Bäume sieht man, wie lange dieses Grundstück schon ungenutzt ist. Eine von unzähligen Ruinen, die wir der „frei gewählten" Stadt- und Landesregierung zu verdanken haben. Die Klasse der Kapitalisten ist unfähig etwas zu schaffen, selbst wenn ihnen die Grundstücke oder Fabrikhallen geschenkt werden. Jeder der seine Augen aufmacht, sieht den immer schneller voranschreitenden Untergang des Kapitalismus. Egal wie viel Geld noch weiter in dieses Verbrechersystem reingepumpt wird. Egal wie lange die Menschen noch weiter fast kostenlos arbeiten. Das Ende der Klassengesellschaft ist nicht aufzuhalten. Genauso wie die kommunistische Revolution. Wir wollen nicht mit dem Kapitalismus untergehen! Deshalb kämpfen wir für die kommunistische Revolution!

Straßenmalerei auf dem Leninplatz am Kugelhaus Dresden | Kunst I - Kapitel 1 (Teil 3 von 3)

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Videobeschreibung:

Kunst I - Kapitel 1 (Teil 3 von 3)
Die Bourgeoisie konnte uns unseren Leninplatz und unser Lenindenkmal vorerst nehmen. Aber die Erkenntnisse von Lenin kann sie uns niemals nehmen. Das Loch, was die Bourgeoisie hinterlassen hat, zeigt mehr als deutlich, dass die kapitalistischen Produktionsverhältnisse nur Zerstörung bedeuten. Mit Kreide malt Hans-Jürgen den Leninkopf auf die Straße und beweist damit, dass wir uns sehr wohl an Lenin und unsere Errungenschaften erinnern und wir auch andere daran erinnern.

Albertinum in Dresden auf der Brühlschen Terrasse - Kunstaustellung DDR

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Videobeschreibung:

Kunst I - Kapitel 2 (Teil 1 von 4)
Wir stehen vor der Gemäldegalerie „Neue Meister". Nach den Schäden, die durch das Elbehochwasser 2002 verursacht wurden, wurde die Gemäldegalerie geschlossen und renoviert. Im Juni 2010 wurde sie dann wieder eröffnet. Die Kunst der DDR und einige wichtige Kunstwerke gegen den Krieg und den Faschismus wurden entfernt und sind jetzt nicht mehr der Öffentlichkeit zugänglich. Die Bourgeoisie zeigt damit ihre berechtigte Angst vor dem Proletariat. Nur durch Verdummung und Falschinformation kann die Bourgeoisie ihre Macht gegenwärtig noch aufrechterhalten. Dabei nützt ihr die DDR als einen wahrhaft dagewesenen Staat, in dem die Menschen über sich selbst bestimmten und die Gesetze des Kapitalismus keine Geltung mehr hatten, zu leugnen. Warum wurde die DDR von den kapitalistischen Staaten bekämpft, warum ein Embargo verhängt, wenn doch (so MEINT die Bourgeoisie) die DDR sowieso nicht lebensfähig war?

Kunst im Kapitalismus, Das Albertinum Dresden - Anfang und Ende der Kunst

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Kunst I - Kapitel 2 (Teil 2 von 4)
Die moderne Kunst im Kapitalismus ist inhaltslos. Es wird nichts konkretes dargestellt. Sinnlos ist diese Kunst für die Privateigentümer der Fabriken und Anlagen aber nicht, denn ein diffuses Abbild der Wirklichkeit erschwert unseren, den Erkenntnisprozeß des Proletariats. Wir sehen ein Gespräch über Kunst direkt vor dem Albertinum Dresden.

Erinnerungen an die Kunstausstellungen in der DDR - Kunst I - Kapitel 2 (Teil 3 von 4)

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Videobeschreibung:

In der DDR fanden 10 Kunstausstellungen statt. In Dresden gab es über Monate an mehreren Standorten Ausstellungen von Kunstgegenständen. Hans-Jürgen durchblättert einige Buchbände zu den Kunstausstellungen. Die Kunst im Sozialismus unterscheidet sich in seiner Aussagekraft. Die Bilder, Skulpturen usw. haben eine Aussage und sind nicht inhaltslos, wie die "moderne" Kunst, die jetzt in Dresden ausgestellt wird. Die Bourgeoisie hat es noch nicht mal geschafft, die Kunstschätze von damals zu behalten. Auch hier zeigt die Klasse der Kapitalisten, dass sie nur zerstören kann. Nein! Nach der Vorstellung der Bourgeoisie im Jahre 2010, jetzt hier in Dresden, darf es kein Bild geben, auf dem man mehr erkennt als bunte Kreise, denn solte etwas auf dem Bild zu erkennen sein, könnte die Welt besser verstanden werden werden.

Arbeitslosenstatistik / Kreidemalerei in Dresden - Kunst I - Kapitel 2 (Teil 4 von 4)

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Kunst I -- Kapitel 2 (Teil 4 von 4) Hans-Jürgen malt den Bundesadler mit Kreide auf der Straße. Die Federn des Tieres werden dabei durch die offiziellen Zahlen der Bundesrepublik Deutschland gebildet. Selbst durch immer neue Zahlentricks, zum Beispiel bei der Arbeitslosenstatistik, schafft es die Bourgeoisie nicht, die Zahlen schön zu rechnen. Auch die Tendenz ist eindeutig, der Zerfall des System geht weiter und das immer schneller.

Spätimperialistische Kunst in Dresden - Pirnaischer Platz, Landhaus, Stadtmuseum, Wilsdruffer Str.

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Videobeschreibung:

Kunst I -- Kapitel 3
Wir sehen ein "echtes" Kunstwerk in Dresden. Die Bourgeoisie zeigt einmal mehr, was sie von Kunst versteht. Sie zeigt, dass bei ihr Kunst nur difuse und verschwommene Abbildung der Welt darstellt.

Goethes Faust, die Hexenküche (Hexeneinmaleins) - Kunst in Dresden

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Kunst I -- Kapitel 4
Johann Wolfgang von Goethe erkannte bereits, was reaktionäre Kunst und Wissenschaft ist. Es geht in der Klassengesellschaft eben gerade nicht darum, die Realität darzustellen. Es geht eben gerade nicht darum die Wahrheit zu zeigen. Seien es Worte ohne Sinn oder Bilder ohne Inhalt. Auch die "Kunst" im Spätimperialismus zeichnet sich gerade durch ihre Inhaltslosigkeit aus. Die Bilder lassen keine klare Linie oder Form erkennen, alles ist im Nebel und verschwommen. Kreise und Farbkleckse sind wild durch einander gewürfelt. So sehen die spät-imperialistischen Künstler tatsächlich "ihre Welt". Auch wenn alles versucht wird, dass die Kunstwerke inhaltslos sind, zeigen sie dennoch mehr als deutlich, den sterbenden Kapitalismus. Die Bourgeoisie erklärt das zur Kunst, was möglichst weit weg von der Realität ist und beweist damit ihr völliges Unverständnis für Kunst. Wie kann die Bourgeoisie die führenden Macht der Gesellschaft bleiben, wenn sie die Erkennbarkeit der Welt leugnet? Auf der Veritas IV findet Ihr das Lied „Hexenküche, aus Faust I.". Ihr könnte es, wie immer, von www.daniele.de laden.


 
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