Die Schlacht von Stalingrad

 

Im Sommer 1942 begann die größte Schlacht aller Zeiten, die Schlacht um Stalingrad.

Die Allmächtigen und Unbezwingbaren wurden geschlagen.

Wir stehen heute auch einem scheinbar allmächtigen und unbezwingbaren Feind gegenüber.

Er wird geschlagen werden!

Wir werden siegen!

 

Kein anderes Lied bringt den Heldenmut der Sowjetsoldaten und die Liebe und Dankbarkeit zur siegreichen Sowjetunion mehr zum Ausdruck,

kaum ein anderes Lied verdeutlicht den Prozess und die Bedingungen, die zum Sieg führten, mehr als die

Hymne der Sowjetunion.

 

Vom Verlauf der Schlacht von Stalingrad berichtet zum Beispiel der hervorragende sowjetische Film "Die Stalingrader Schlacht" aus dem Jahr 1949.

 

  "Immer werden wir dankbar sein! Dank euch, ihr Sowjetsoldaten!" 

Der siegreichen Sowjetunion mit ihrer ruhmreichen Roten Armee verdanken wir den ersten deutschen Friedensstaat!

Der Sieg über den Faschismus gab uns die Möglichkeit, dass wir uns unseren Staat schaffen konnten.

Dank euch ihr Sowjetsoldaten!

 

"Die Gründung der Deutschen Demokratischen friedliebenden Republik ist ein Wendepunkt in der Geschichte Europas."

So schrieb Stalin in seinem Glückwunschtelegram anlässlich der Gründung der DDR.

 

"Ein Stadtteil von Paris heißt Stalingrad, erinnert an die Entscheidungsschlacht. ..."

So heißt es in dem Lied "Das Versprechen" von VERITAS.

"Die große Schlacht steht uns noch bevor,

Doch Genossen, sie wird vollbracht!"

 

 

Tolstoi schrieb in seinem Roman "Krieg und Frieden" über Napoleon und unter anderem dies inspirierte Stalin für die Strategie in Stalingrad:

"Als er nun diesen ganzen seltsamen russischen Feldzug vor seinem geistigen Auge vorüberziehen ließ, in welchem keine Schlacht gewonnen und zwei Monate lang keine Fahne, keine Kanone erbeutet, keine Truppenabteilung gefangengenommen war, als er die Gesichter seiner Umgebung betrachtete, die ihre Niedergeschlagenheit zu verbergen suchten, und die Meldungen darüber hörte, daß die Russen immer noch standhielten: da ergriff ihn ein schreckliches Gefühl, wie es einen manchmal im Traum überfällt, und es kamen ihm allerlei unglückliche Möglichkeiten in den Sinn, die sein Verderben herbeiführen konnten. Die Russen konnten über seinen linken Flügel herfallen; sie konnten sein Zentrum durchbrechen; eine tollgewordene Kanonenkugel konnte ihn selbst töten. All dergleichen war möglich. In seinen früheren Schlachten hatte er nur die Möglichkeiten überdacht, die zum Erfolg führen konnten; aber jetzt trat ihm eine zahllose Menge unglücklicher Möglichkeiten vor die Seele, und er glaubte eine jede von ihnen erwarten zu müssen. Ja, es war wie im Traum, wo jemand glaubt, es komme ein Mörder auf ihn los; und nun holt er im Traum mit aller Kraft zu einem furchtbaren Schlag aus, der nach seiner Überzeugung den Feind vernichten muß; auf einmal aber fühlt er, daß sein Arm kraftlos und schwach wie ein Lappen niedersinkt, und wird in seiner Hilflosigkeit von jäher Angst vor dem unentrinnbaren Verderben gepackt."

 

 

zurück                                                                        home