"Jobmaschine" Demografie

 

Die Massenmedien der BRD titelten einmal anlässlich der Bekanntgabe der Arbeitslosenzahl von 2,7 Millionen: "Überraschend wenige Arbeitslose" (www.tagesschau.de).

Angesichts dessen, dass Jahr für Jahr in der BRD im Durchschnitt 300.000 Menschen mehr aus dem so genannten Arbeitsleben ausscheiden,

als junge Menschen zu arbeiten beginnen (s. u. die jährliche Geburtenrate), müsste die Schlagzeile eigentlich heißen: "Trotz demografischem Wandel Massenarbeitslosigkeit".

 

Da der Produktionsprozess im Kapitalismus auf Profit ausgerichtet ist, werden immer Arbeitskräfte aus dem Produktionsprozess ausgestoßen.

 Immer weniger ist das kapitalistische System im Stande, durch Ausbildung, Fortbildung und Allgemeinbildung

den Erfordernissen des wissenschaftlich-technischen Fortschritts Rechnung zu tragen und den allgemeinen Kenntnisstand der Bevölkerung zu heben.

Um diese Herausforderung zu bewältigen brauchen wir eine gesellschaftliche Leitung und Planung.

Wir brauchen eine Produktion, die auf die Bedürfnisse der Menschen ausgerichtet ist und sie nicht "nutzlos" und "überflüssig" macht,

eine Produktion, die ihre Lebensbedingungen verbessert und ihr Lebensniveau steigert.

Und damit brauchen wir auch die Grundlage, das gesellschaftliche Eigentum an den Produktionsmitteln, den Sozialismus.

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Weitere Empfehlungen und Links

Das allgemeine Entwicklungsgesetz der Menschheit - Produktivkräfte und Produktionsverhältnisse

Erlebnisbericht aus der sozialistischen Planwirtschaft der DDR

 

Literaturempfehlungen

Lenin: "Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus“

Marx: "Das Kapital" Band I - III

 

 

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